CRPS

komplexes regionales Schmerzsyndrom

 

AWMF-Leitlinie

Deutsche Gesellschaft für Neurologie dgn.org/leitlinien Leitlinie Diagnostik und Therapie komplexer regionaler Schmerzsyndrome
 

Aufsatz „Trauma mit Folgen: das komplexe regionale Schmerzsyndrom“

Dimova/Birklein in zkm Wissen 2019, 2; 48-52
(Refresher: aktuelle Empfehlungen zur Therapie) „Eine erfolgreiche Therapie motiviert die Patienten zum Selbstmanagement“
Kritische Anmerkung meinerseits aufgrund der Fallerfahrungen: Obwohl die maßgeblichen Leitlinien von Seiten des neurologischen Fachgebiets erstellt worden sind, wird oft bei der sogenannten multimodalen Therapie allein die anästhesiologische Klinik oder ein niedergelassener Schmerzmediziner, der aus dem gleichen Fachgebiet kommt, aktiv und die Neurologen bleiben außen vor. Ohne verhaltensmedizinische und schmerzpsychotherapeutische Therapie besteht ein großes Risiko aus dem Erwerbsleben und dem Alltagsleben zu fallen. Opioide werden mitunter verordnet, ohne die o. a. Leitlinien und die LONTS zu beachten. 

Urteil des Hessischen Landessozialgerichts zu den Diagnosekriterien des CRPS und der somatoformen Störung

L 3 U 238/12  vom 14.06.2016  

Aufsatz zur gutachterlichen Bewertung der Diagnostik und des Ursachenzusammenhangs:

Med Sach

AWMF-Leitlinie für die Schmerz-Begutachtung 

AWMF. ORG

Ein Blick in die USA

Informationen des National Institute of Neurogical Disorders and Stroke

 
und ein Blick nach Nordspanien
vertritt die Auffassung, dass etliche Fälle eines CRPS der Hand operativ zu heilen sind:
 
"Piñal considers that 
there is overwhelming practical evidence that posttraumatic sympathetic reflex dystrophy and the neurostenalgies and compressions of the median nerve constitute the same type of pathology, but with different triggers”." The Spanish surgeon does not consider Sudeck’s atrophy a pathology per se, but rather a diagnostic formula that masks an unidentified origin of the patient’s real problems, which appear after an intervention, a fracture or an infectious process, among other precedent clinical contexts. "
 
 
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